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Am 14.09. um 20 Uhr liest Patricia Hempel aus ihrem Debütroman Metrofolklore.

Wer also keine Lust hat, den Roman alleine für sich zu lesen, sondern in guter Gesellschaft und mit dem ein oder anderen Cocktail, der ist herzlich eingeladen, am Donnerstag in die Lettrétage zu kommen und Patricia Hempels Stimme zu lauschen sowie dem Minnesang. Und wer sich überhaupt nicht gedulden kann, der kann sich vorab schon mal den Buchtrailer anschauen, um sich auf den Roman einzustimmen.

 

Veranstaltungshinweis:

Donnerstag, 14. September 2017, 20:00 Uhr (Eintritt frei)
METROFOLKLORE
Patricia Hempel liest aus ihrem Romandebüt

Ein Kurzvideo der fünften CON_TEXT Veranstaltung „Time to deliver: X³“, konzipiert und umgesetzt von Daniel Malpica und Tomomi Adachi. Im Mittelpunkt ein 3D-Drucker, der im Laufe der Veranstaltung ein Modell des Buchstaben X produziert. Dieser Vorgang wurde doppelt eingerahmt. Einerseits haben zusätzlich geladene Darsteller den Druckvorgang inszeniert. Andererseits war die visuelle Ebene verknüpft mit Malpicas Gedicht-Serie „Se escribe con X“, eigens für diesen Abend ins Deutsche übersetzt, und dem Poem „Voice Sound Poetry Form Begun with X“ des futuristischen Dichters Hide Kinoshita.

Darsteller (Stimme, Bewegung):
Barbara Lázara, Eiji Takeda , Charlotte Pauwelyn, María Ferrara, Amelie Baier, Grilowsky und Raica

Das Projekt CON_TEXT wird gefördert durch die Berlin Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Die im Video arrangierten Gedichte sind aus maren kames „halb taube halb pfau“ vom Secession Verlag und Rafael Cadenas Text „Traducción al alemán por“ in der Zeitschrift alba 10 – lateinamerika lesen; entnommen.

Die Umsetzung entstand lediglich in der Regie der beteiligten Lettrétage Mitarbeiterinnen (N.K. & S.B.) und ist nicht in Kooperation mit Maren Kames und oder Rafael Cadenas entwickelt worden.

 

 

Ein Kurzvideo der vierten CON_TEXT Veranstaltung „Concrete Skin“, basierend auf der dekonstruierten Version der Kurzgeschichte „Phillip“ der zypriotischen Schriftstellerin Maria A. Ioannou, interpretiert und ergänzt von dem rumänischen Tänzer und Choreografen Momo Sanno.

 

 

 

 

Die digitale Komponente erschafft eine Synästhesie aus Klang, Visualität & Bewegung

aber sehen Sie selbst…

 

 

 

 

 

Intre:Text live mit Maren Kames (Text), Charlotte Warsen (Text), Christian Vater (Text), T.G. Vömel (Text), Barbara Wrede (Zeichnung), Falk Nordmann (Grafik), Nils Linscheidt (Videokünstler), Sabine Worthmann (Musik)

Es ist zwar schon ein bisschen her, dass unser Online Projekt Intre:Text mit einer großen Live-Installation zu Ende gegangen ist, aber weil es damals einfach gar zu schön war, haben wir an dieser Stelle für euch noch einmal sechs, in Zahlen 6, Videos von eben diesem Abend für euch. Im Rahmen des Projekts Intre:Text haben KünstlerInnen in Anlehnung an die Tradition des japanischen Kettengedichts Text- und Bildfolgen erstellt, in denen die einzelnen Beiträge stets aufeinander aufbauten, Motive fortsetzten, modifizierten und übernahmen. So entstand am Ende ein gänzlich neues Werk, das sich aus vielen Einzelwerken zusammensetzte und hier immer noch online einsehbar ist. So, und jetzt genug der Vorrede.

 

In der neuesten Ausgabe von Lisa liest: Ianina Ilitchevas (großartiges) Gedicht „ich sehe die einsamkeit vor mir, und sie ist leicht.“, erschienen in Ausgabe No. 72 des „Edit Magazin„. Oh, und Hunde!

Thomas Maier liest „To the lightest of dogs“ und „The Liquid R“ aus dem 2018 erscheinenden Band „Another City“ des amerikanischen Dichters David Keplinger. Keplinger selbst wird seine Gedichte am 12.06. um 19 Uhr in der Lettrétage lesen, ins Deutsche übersetzt und gelesen werden sie von Jan Wagner.