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Gestern wurde der Saisonstart mit einer Lesung von Christine Pfammatter eingeleitet, die aus ihrem Buch „Schnee im März“ las. Herzlichen Dank an die Lesende und die anwesenden Gäste, die sich anscheinend allerhand zu erzählen hatten … Auf geht es in die mittlerweile 9. „Spielzeit“ der Lettrétage! Bilder dazu gibt’s auf facebook.

Was für ein Wahnsinn! Lettrétage-Korrespondenten berichteten live aus den Gewölben des sagenumwobenen und breitseitig gescholtenen Deutschen Literaturinstituts Leipzig (DLL). Gar garstige Gestalten waren dort gesehen und unsaglichem Leiden und grausigen Geschichten mussten sich die heldenhaftesten unserer Literaturbetriebsfrontberichterstatter ausgesetzt sehen.

Sehen Sie selbst! Hier nochmal alles nachlesen: Das Nummereinsthema der diesjährigen Messe „Die Düsternis der Dudelsäcke – das DLL im Ausnahmezustand.

[ Übrigens: Eine Abordnung der hier als „Dudelsäcke“ Verbrähmten ist noch diese Woche in der Lettrétage zu bestaunen (ohne anfassen bitte)! Vier junge Autorinnen und Autoren stellen die neue DLL-Anthologie Tippgemeinschaft vor. ]

Das war’s – das Messegedudel ist rum – doch leicht ist es nicht, loszulassen … Die Lettrétage empfielt einen sanften Entzug mit deiner Lieblingsmusik und den schönsten Bildern aus Leipzig, aufgenommen von unserm Messe-Korrespondenten Jan Skudlarek, denn noch immer gilt:

Leipzig ist überall bei Tag und Nacht – Sichtungen von Jan Skudlarek.

Leipzig ist überall bei Tag und Nacht – Sichtungen von Jan Skudlarek.

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Am 11. März hatte die Friedrich-Ebert-Stiftung in der Räumen der Lettrétage zu Lesung und Diskussion geladen, unter der Überschrift ‚Arbeitswelten in der deutschen Gegenwartsliteratur – Topos ohne Utopie?, um zu diskutieren, wie das Thema Arbeit in der deutschen Gegenwartsliteratur behandelt wird und welche Bedeutung die neue „Arbeitsliteratur“ für die gesellschaftliche und politische Auseinandersetzung um Wert, Bedeutung, Sinn und Gestaltung von Arbeit in unserer heutigen Zeit hat. Es lasen Thomas Melle (‚Sickster‘) und Jens Sparschuh (‚Im Kasten‘), Tina Mendelsohn (3sat Kulturzeit) moderierte. Den Abend begleitete die Fotografin Stephanie Leisten.

Thomas Melle, Tina Mendelsohn und Jens Sparschuh im Gespräch - Foto © Stephanie Leisten

Thomas Melle, Tina Mendelsohn und Jens Sparschuh im Gespräch – Foto © Stephanie Leisten

Thomas Melle liest, Tina Mendelsohn hört zu - Foto © Stephanie Leisten

Thomas Melle liest, Tina Mendelsohn hört zu – Foto © Stephanie Leisten

Vorbereitungen in den Minuten vor der Veranstaltung. v.l.n.r.: Jens Sparschuh, Thomas Melle, Judith Gouverneur, Tina Mendelsohn - Foto © Stephanie Leisten

Vorbereitungen in den Minuten vor der Veranstaltung. v.l.n.r.: Jens Sparschuh, Thomas Melle, Judith Gouverneur von der Friedrich-Ebert-Stiftung, Tina Mendelsohn – Foto © Stephanie Leisten

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Leipzig ist überall bei Tag und Nacht – Sichtungen von Jan Skudlarek.

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Leipzig ist überall bei Tag und Nacht – Sichtungen von Jan Skudlarek.

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Leipzig ist überall bei Tag und Nacht – Sichtungen von Jan Skudlarek.

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Leipzig ist überall bei Tag und Nacht – Sichtungen von Jan Skudlarek.

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