Archiv: Gespräch

Morgen ist es nun endlich so weit: die Jazzlesung zu Fiston Mwanza Mujilas Debütroman „Tram 83“ steht bevor. Bereits vor wenigen Tagen erschien an höchstselbiger Stelle ja bereits ein Interview mit Saxophonist Ben Kraef, der gemeinsam mit Fyodor Stepanov, Marco Mingarelli und Denis Abrahams am 03. Mai auf Mujila und dessen Text treffen wird. Wir wollen also gar nicht noch einmal allzu viele Worte über die Charakteristik dieses außergewöhnlichen Werkes verlieren. Besser wäre es, man ließe einfach den Autor selbst sprechen.

Lettrétage: Ich fange mit der gleichen, ganz allgemeinen Frage an, die ich auch dem Rest der Gruppe gestellt habe: Welche Aspekte dieses Projektes beziehungsweise dieser Performance, überzeugte Sie, dem Event zuzustimmen?

Fiston: In meiner Heimatstadt spricht man Suaheli. In dieser Sprache schätze ich den Begriff „Makutano“. Es bedeutet der Ort der Begegnung. Leute treffen Leute, um sich über die Welt und die Gesellschaft auszutauschen. Unsere Jazzlesung ist Makutano. Jeder von uns kommt mit seiner Geschichte, seiner Einsamkeit, seinem Schicksal, seiner Poesie, seiner Freude und zusammen versuchen wir nicht den Turm zu Babel aber eine Zitadelle der Erwartung zu errichten. Denis Abrahams bringt seine Stimme, Ben Kraef am Tenorsaxphon, Fyodor Stepanov spielt Bass und Marco Mingarelli am Schlagzeug. Meine Hoffnung ist, dass die Performance nicht entweder als eine Lesung oder ein Konzert verstanden wird, sondern wie ein Gespräch zwischen Menschen. Was genau passieren wird, weiß ich noch nicht … weiterlesen…

VS_97835504081118-Lecoq-Die-Theorie-vom-Marmeladenbrot_U1.inddParis im Jahr 2006: In einem Chatroom begegnen sich drei Menschen, deren Wege sich im realen Leben niemals gekreuzt hätten. Christophe, ein Web-Journalist der ersten Stunde, versucht der Pleite zu entgehen und Investoren zu finden. Die Bloggerin Marianne müht sich mit ihrem Prof ab, um ihre Abschlussarbeit zu schreiben, und Paul rebelliert gegen seine Eltern, indem er als Hacker in die Tiefen des Web abtaucht. Aus der flüchtigen Begegnung wird bald ein großes Abenteuer: Die drei haben sich vorgenommen, das Internet als Raum der unbegrenzten Möglichkeiten zu erobern.

Neun Jahre später und sind Marianne, Christophe und Paul — notgedrungen — erwachsen geworden, und die Welt im Netz gehört nicht mehr nur den Unangepassten und Rebellen. Ihre großen Träume drohen zu scheitern, im Leben wie in der Liebe, doch reift in ihnen eine wichtige Erkenntnis: Mit echten Freunden kann das Aufwachen in der Realität sehr angenehm sein.

 

Nur wenige AutorInnen beschäftigen sich in der Literatur so genau mit dem Internet und seinen Auswirkungen auf all unsere Lebensbereiche, wie Titiou Lecoq es in Die Theorie vom Marmeladenbrot tut.  Im Gespräch mit der Bloggerin und Journalistin Julia Korbik präsentiert sie ihren außergewöhnlichen Roman aus dem kurze Textpassagen auf Deutsch und/oder Französisch vorgelesen werden.

 

Auteur AU DIABLE VAUVERTTitiou Lecoq, 1980 geboren, verbrachte viele Jahre mit Kaffeetrinken und dem Studium der Semiotik, bevor sie sich nach einem richtigen Job umsah. In der Folge arbeitete sie als Nachtwächterin, Empfangsdame, Sekretärin, Erzieherin, bei einer Bank und beim Arbeitsamt. Schließlich entschied sie sich für den Journalismus, schreibt seither als freie Mitarbeiterin für verschiedene Magazine und hat einen vielbesuchten Blog: girlsandgeeks. Ihr Roman Die Theorie vom Marmeladenbrot erscheint im April bei Ullstein. Julia Korbik

Julia Korbik, 1988 geboren, lebt als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie studierte European Studies, Kommunikationswissenschaften und Journalismus in Frankreich und Deutschland. 2012 kam sie nach Berlin und arbeitete bei dem Debattenmagazin The European, heute schreibt sie für verschiedene Medien. Ihre journalistischen Schwerpunkte sind  Feminismus, Politik und (Pop-)Kultur. 2014 erschien ihr erstes Buch: Stand Up. Feminismus für Anfänger und   Fortgeschrittene bei Rogner & Bernhard.

 

Heute Abend um 20:00 Uhr in der Lettrétage am Mehringdamm 61, 10961 Berlin. Eintritt 5,-/erm.4.- Euro.

Mit freundlicher Unterstützung des Institut Français Berlin, des Bureau du Livre der Französischen Botschaft und der Ullstein Buchverlage. Veranstaltung auf Deutsch und Französisch.

 

VS_97835504081118-Lecoq-Die-Theorie-vom-Marmeladenbrot_U1.inddParis im Jahr 2006: In einem Chatroom begegnen sich drei Menschen, deren Wege sich im realen Leben niemals gekreuzt hätten. Christophe, ein Web-Journalist der ersten Stunde, versucht der Pleite zu entgehen und Investoren zu finden. Die Bloggerin Marianne müht sich mit ihrem Prof ab, um ihre Abschlussarbeit zu schreiben, und Paul rebelliert gegen seine Eltern, indem er als Hacker in die Tiefen des Web abtaucht. Aus der flüchtigen Begegnung wird bald ein großes Abenteuer: Die drei haben sich vorgenommen, das Internet als Raum der unbegrenzten Möglichkeiten zu erobern.

Neun Jahre später und sind Marianne, Christophe und Paul — notgedrungen — erwachsen geworden, und die Welt im Netz gehört nicht mehr nur den Unangepassten und Rebellen. Ihre großen Träume drohen zu scheitern, im Leben wie in der Liebe, doch reift in ihnen eine wichtige Erkenntnis: Mit echten Freunden kann das Aufwachen in der Realität sehr angenehm sein.

 

Nur wenige AutorInnen beschäftigen sich in der Literatur so genau mit dem Internet und seinen Auswirkungen auf all unsere Lebensbereiche, wie Titiou Lecoq es in Die Theorie vom Marmeladenbrot tut.  Im Gespräch mit der Bloggerin und Journalistin Julia Korbik präsentiert sie ihren außergewöhnlichen Roman aus dem kurze Testpassagen auf Deutsch und/oder Französisch vorgelesen werden.

 

Auteur AU DIABLE VAUVERTTitiou Lecoq, 1980 geboren, verbrachte viele Jahre mit Kaffeetrinken und dem Studium der Semiotik, bevor sie sich nach einem richtigen Job umsah. In der Folge arbeitete sie als Nachtwächterin, Empfangsdame, Sekretärin, Erzieherin, bei einer Bank und beim Arbeitsamt. Schließlich entschied sie sich für den Journalismus, schreibt seither als freie Mitarbeiterin für verschiedene Magazine und hat einen vielbesuchten Blog: girlsandgeeks. Ihr Roman Die Theorie vom Marmeladenbrot erscheint im April bei Ullstein. Julia Korbik

Julia Korbik, 1988 geboren, lebt als freie Journalistin und Autorin in Berlin. Sie studierte European Studies, Kommunikationswissenschaften und Journalismus in Frankreich und Deutschland. 2012 kam sie nach Berlin und arbeitete bei dem Debattenmagazin The European, heute schreibt sie für verschiedene Medien. Ihre journalistischen Schwerpunkte sind  Feminismus, Politik und (Pop-)Kultur. 2014 erschien ihr erstes Buch: Stand Up. Feminismus für Anfänger und   Fortgeschrittene bei Rogner & Bernhard.

 

Mittwoch, 20. April um 20:00 Uhr in der Lettrétage am Mehringdamm 61, 10961 Berlin. Eintritt 5,-/erm.4.- Euro.

Mit freundlicher Unterstützung des Institut Français Berlin, des Bureau du Livre der Französischen Botschaft und der Ullstein Buchverlage. Veranstaltung auf Deutsch und Französisch.

 

Lesen ist schreiben ist lesen galt auch bei der Lesung mit Frédéric Ciriez und Jonas Lüscher am 01. Oktober. Die beiden Franz-Hessel Preisträger stellten den Roman Mélo und die Novelle Frühling der Barbaren vor.

 

Am 04. September war NaRr – das narrativistische Literaturmagazin aus der Schweiz zu Besuch in der Lettrétage. Mitbegründer der Literaturzeitschrift Daniel Kissling moderierte durch den Abend, bei dem variationsreiche Texte von insgesamt sieben Autoren und Autorinnen gelesen wurden. Mehrere Einblicke in den Abend gibt’s auf youtube.

Am 08.06.2012 (!) erschien ein Interview mit den NaRr-Gründern Klaus Gloor, Daniel Kissling und René Frauchiger zu den Anfängen des Literaturmagazins. Hier eine kleine Auswahl der Zitate:

„Das Narr ist ein Literaturmagazin für junge Literatur. Wir vertreten dabei die Idee, möglichst frei zu sein und beschränken uns nicht auf bestimmte Gattungen. Und auch nicht auf das Alter der Autorin oder des Autors. Jung meint: unbekannte, frische Literatur, die noch keinen Verlag hat.“narr13

„Schön wäre es, in Zukunft noch mehr an Präsenz zu gewinnen und die Sache weiter professionalisieren zu können.“

„Nun stehen wir an der Schwelle zu 500 Exemplaren.“

Wir sind gespannt, was aus den Vorsätzen geworden ist. Zu sehen und zu hören gibt es das morgen in der Lettrétage.

 

Anfang September stellen wir euch „NaRr“, das narrativistische Literaturmagazin aus der Schweiz vor.

Es lesen: Adam Schwarz, Raúl Fuertes, Kristina Schippling, Marion Dick, Lukas Gloor, Doris Wirth und René Frauchiger
Moderation: Daniel Kissling

Es wird fleißig aus den bisher dreizehn Ausgaben vorgetragen. Die Herausgeber werden persönlich vor Ort sein und die Zeitschrift im Zusammenhang mit oder in Abgrenzung zu anderen Literaturmagazinen präsentieren.
Neben den regulären Veröffentlichungen sind auch gewitzte Sonderausgaben wie das „KochLesBuch“ oder die „NaRrgenda“ erschienen, die mit neuen Formen experimentieren und der Frage nachgehen, was heutige Literatur kann oder soll und somit frischen Wind in den Literaturbetrieb bringen.
Dabei wird auch der Frage der Schweizer Identität, nach einem besonderen Merkmal etwa, nachgegangen. Um der Veranstaltung noch interaktiver zu gestalten, sind die Besucher zum Mitmachen aufgefordert und werden hierfür hinreichend belohnt …

Marion Dick (*1981) übersiedelte 1996 mit ihrer Familie nach New York und lebt seit 2000 in Berlin. Sie studierte Theaterwissenschaft, Neue deutsche Literatur und Kultur Nordamerikas sowie Deutsch als Fremdsprache. Heute arbeitet sie als Literaturübersetzerin und Fremdsprachendozentin. Sie ist Autorin eines Erzählbands („Fieber im Thermometer“) und Herausgeberin einer Anthologie argentinischer Schriftstellerinen („Die Nacht des Kometen“).

René Frauchiger (*1981) wuchs im bernischen Madiswil auf. Er arbeitete u.a. als Laufbursche in einer Bäckerei, kaufmännischer Angestellter, Englischlehrer, Call-Center-Versicherungsvertreter, Journalist, Berndeutschexperte (berndeutsch.be), Hirte auf einer Bündner Alp und als Wörterbuchschreiber. Zurzeit ist er ein Flurnamenforscher. Mitbegründer und Herausgeber des NaRr.

Raúl Fuertes (* 1986 in Luzern) lebt und arbeitet in Basel. Nach Abschluss seines Bachelor-Studiums der Philosophie und Germanistik arbeitet er derzeit an seinem ersten Roman.

Lukas Gloor (*1985) ist im Aargau aufgewachsen. 2006 zog er nach Basel, wo er seither wohnt, mit zwischenzeitlichen Abstechern nach Untersiggenthal (AG) und Berlin. Er studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie und schloss mit einer Arbeit über Robert Walser ab. Zurzeit arbeitet er als freier Kulturjournalist und freier Mitarbeiter beim Aargauer Literaturhaus Lenzburg.

Daniel Kissling (* 1987) lebt in Olten. Dort führt er das Kulturlokal Coq d’Or gleich hinter dem Bahnhof, macht Rock’n’Roll, veranstaltet Kultur-Zeugs, liest Bücher, mischt Cocktails und trinkt sie auch. Über all dies schreibt er. Mitbegründer und Herausgeber des NaRr.

Kristina Schippling (*1983 in Halle/Saale) wohnt in Berlin und promoviert derzeit an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale. Eigene Texte hat sie bisher in den Anthologien „Anschluss halten!“ und „Anschluss sichern!“ sowie in der Literaturzeitschrift „Ort der Augen“ und im „NaRr“ publiziert. Ihr erstes Buch mit dem Titel „Drei Gesichter“ ist im Mitteldeutschen Verlag erschienen.

Adam Schwarz (*1990 in Bülach) lebt, schreibt und studiert in Basel. Seit einigen Jahren veröffentlicht er Prosatexte in verschiedenen Literaturzeitschriften, z.B. «entwürfe», «NaRr», «Lasso» oder «Bierglaslyrik«.

Doris Wirth (*1981) in Zürich geboren. Sie studierte Germanistik, Filmwissenschaft und Philosophie in Zürich und Berlin. Den Sommer 2010 verbrachte sie schreibend im Künstlerhaus NAIRS am Inn. Dann zog sie nach Berlin, wo sie seither als freie Autorin lebt. Im Herbst 2012 wohnte sie als Stadtschreiberin im Bischöflichen Konvikt in Rottweil. Ihre Texte wurden in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien abgedruckt und bei Wettbewerben ausgezeichnet. „Ausgekippt im All“ ist ihr erster Erzählband.

Weitere Infos: www.dasnarr.ch


Donnerstag, 4. September 2014, 20:00 Uhr, Eintritt 5,-, / erm. 4,- Euronarr13

Anfang September stellen wir euch „NaRr“, das narrativistische Literaturmagazin aus der Schweiz vor.

Es lesen: Adam Schwarz, Raúl Fuertes, Kristina Schippling, Marion Dick, Lukas Gloor, Doris Wirth und René Frauchiger
Moderation: Daniel Kissling

Es wird fleißig aus den bisher dreizehn Ausgaben vorgetragen. Die Herausgeber werden persönlich vor Ort sein und die Zeitschrift im Zusammenhang mit oder in Abgrenzung zu anderen Literaturmagazinen präsentieren.
Neben den regulären Veröffentlichungen sind auch gewitzte Sonderausgaben wie das „KochLesBuch“ oder die „NaRrgenda“ erschienen, die mit neuen Formen experimentieren und der Frage nachgehen, was heutige Literatur kann oder soll und somit frischen Wind in den Literaturbetrieb bringen.
Dabei wird auch der Frage der Schweizer Identität, nach einem besonderen Merkmal etwa, nachgegangen. Um der Veranstaltung noch interaktiver zu gestalten, sind die Besucher zum Mitmachen aufgefordert und werden hierfür hinreichend belohnt …

Marion Dick (*1981) übersiedelte 1996 mit ihrer Familie nach New York und lebt seit 2000 in Berlin. Sie studierte Theaterwissenschaft, Neue deutsche Literatur und Kultur Nordamerikas sowie Deutsch als Fremdsprache. Heute arbeitet sie als Literaturübersetzerin und Fremdsprachendozentin. Sie ist Autorin eines Erzählbands („Fieber im Thermometer“) und Herausgeberin einer Anthologie argentinischer Schriftstellerinen („Die Nacht des Kometen“).

René Frauchiger (*1981) wuchs im bernischen Madiswil auf. Er arbeitete u.a. als Laufbursche in einer Bäckerei, kaufmännischer Angestellter, Englischlehrer, Call-Center-Versicherungsvertreter, Journalist, Berndeutschexperte (berndeutsch.be), Hirte auf einer Bündner Alp und als Wörterbuchschreiber. Zurzeit ist er ein Flurnamenforscher. Mitbegründer und Herausgeber des NaRr.

Raúl Fuertes (* 1986 in Luzern) lebt und arbeitet in Basel. Nach Abschluss seines Bachelor-Studiums der Philosophie und Germanistik arbeitet er derzeit an seinem ersten Roman.

Lukas Gloor (*1985) ist im Aargau aufgewachsen. 2006 zog er nach Basel, wo er seither wohnt, mit zwischenzeitlichen Abstechern nach Untersiggenthal (AG) und Berlin. Er studierte Germanistik, Philosophie und Soziologie und schloss mit einer Arbeit über Robert Walser ab. Zurzeit arbeitet er als freier Kulturjournalist und freier Mitarbeiter beim Aargauer Literaturhaus Lenzburg.

Daniel Kissling (* 1987) lebt in Olten. Dort führt er das Kulturlokal Coq d’Or gleich hinter dem Bahnhof, macht Rock’n’Roll, veranstaltet Kultur-Zeugs, liest Bücher, mischt Cocktails und trinkt sie auch. Über all dies schreibt er. Mitbegründer und Herausgeber des NaRr.

Kristina Schippling (*1983 in Halle/Saale) wohnt in Berlin und promoviert derzeit an der Martin-Luther-Universität in Halle/Saale. Eigene Texte hat sie bisher in den Anthologien „Anschluss halten!“ und „Anschluss sichern!“ sowie in der Literaturzeitschrift „Ort der Augen“ und im „NaRr“ publiziert. Ihr erstes Buch mit dem Titel „Drei Gesichter“ ist im Mitteldeutschen Verlag erschienen.

Adam Schwarz (*1990 in Bülach) lebt, schreibt und studiert in Basel. Seit einigen Jahren veröffentlicht er Prosatexte in verschiedenen Literaturzeitschriften, z.B. «entwürfe», «NaRr», «Lasso» oder «Bierglaslyrik«.

Doris Wirth (*1981) in Zürich geboren. Sie studierte Germanistik, Filmwissenschaft und Philosophie in Zürich und Berlin. Den Sommer 2010 verbrachte sie schreibend im Künstlerhaus NAIRS am Inn. Dann zog sie nach Berlin, wo sie seither als freie Autorin lebt. Im Herbst 2012 wohnte sie als Stadtschreiberin im Bischöflichen Konvikt in Rottweil. Ihre Texte wurden in zahlreichen Zeitschriften und Anthologien abgedruckt und bei Wettbewerben ausgezeichnet. „Ausgekippt im All“ ist ihr erster Erzählband.

Weitere Infos: www.dasnarr.ch


Donnerstag, 4. September 2014, 20:00 Uhr, Eintritt 5,-, / erm. 4,- Euronarr13