Archiv: Lesungen

Sonntag, 11. Juni 2017, 10:00 – 18:00 Uhr (Eintritt frei)
Lesen & andere Fingerfertigkeiten – Workshop
Workshop

Weil Wir’s Tun, Wo’s Andere Nicht Tun – Müssen Wir Ma‘ Drüber Reden.

Liebe Entdeckergeister, Rampensäue, Orga-Queens und Fundraising-Kings, Sprachjongleure, Lebenswissenschaftlerinnen und Sinnlichdenker!

Das Berliner Wortörtlich-Ensemble lädt zu dem Workshop „Lesen und andere Fingerfertigkeiten“, mit dem gleichzeitig der Start ins Projekt begangen wird. Dabei geht es zunächst einmal um das Teilen von Passion(en) – ganz akademisch, praktisch, sportiv, handwerklich, spielerisch, sprech- und körpertechnisch, wahrscheinlich aus Versehen: künstlerisch. Gleichzeitig bietet sich die zunächst finale Chance für Lese- bzw. Theaterbegeisterte noch zum Wortörtlich-Team dazu zu stoßen.

Anmeldungen und Fragen bitte an kontakt@wortoertlich.de.

Literatur im Gerichtssaal? In einer Tabledancebar, gen Himmel in einer Kirche? Oder im Schwimmbad, im Zoo, im Bettenhaus, auf dem Fußballfeld, im Flughafengerippe? Literatur als Audiowalk, literarisches Spiel, Schnitzeljagd, Installation oder Lesung oder was ganz anderes? Da muss man mal drüber nachdenken. Da muss man mal anfangen. Mit Lesen, Inszenieren und Kennenlernen. Also kommt ran!

Heute Abend in der Lettrétage: Projekt- und Anthologievorstellung des Freiraum-Verlags Greifswald

my_degeneration

 

Kai Pohl, Lars-Arvid Brischke, Robert Mießner und Clemens Schittko stellen das Projekt und die Anthologie my degeneration. The very best of WHO IS WHO vor, die im freiraum-Verlag Greifswald erschienen ist.

Kai Pohl, geboren 1964 in Wittenburg, lebt in Berlin. Er ist Redakteur der Zeitschriften Abwärts! und floppy myriapoda sowie Herausgeber der Lyrikreihe Schock Edition.
„Alles bleibt wie es ist, nur der Name ändert sich. Mundpropaganda heißt jetzt Viral Marketing.“

Lars-Arvid Brischke, geboren 1972 in Dresden, lebt heute als Autor und Energieingenieur in Berlin. 1997 war er Mitbegründer der Lyrikgruppe Die Freuden des jungen Konverters in Berlin.
„Todesstreifen heißt jetzt Deadline. Schutzwall heißt jetzt Firewall. Aber niemand hat die Absicht, auf die Mauer zu verzichten. Die Mauer ist jetzt ein Zaun.“

Robert Mießner, geboren 1973 in Berlin (Ost), arbeitet heute als Autor und Journalist in Berlin. Außerdem ist er als Redakteur des Magazins Zonic und der Zeitschriften Abwärts! und Gegner tätig.
„Verlust wird nicht Erlös doch siehe / Anschlag unter Abschlag / Wachstum unter Rückbau / Manie unter Money.“

Clemens Schittko, geboren 1978 in Berlin (Ost), lebt und arbeitet als Gebäudereiniger und Schriftsteller in Berlin.
„Bekanntenkreis heißt jetzt Peer Group. Kommune heißt jetzt Community. Krieg heißt jetzt Friedenssicherung. Gib mir Namen, unzählig viele, damit ich eins werde mit der Welt, von der ich nichts verstehe, und verschwinde.“
 

Um 20:00 Uhr am Mehringdamm. Eintritt 5,-€ / erm. 4,-€

 

Projekt- und Anthologievorstellung des Freiraum-Verlags Greifswald

my_degeneration

Kai Pohl, Lars-Arvid Brischke, Robert Mießner und Clemens Schittko stellen das Projekt und die Anthologie my degeneration. The very best of WHO IS WHO vor, die im freiraum-Verlag Greifswald erschienen ist.

Kai Pohl, geboren 1964 in Wittenburg, lebt in Berlin. Er ist Redakteur der Zeitschriften Abwärts! und floppy myriapoda sowie Herausgeber der Lyrikreihe Schock Edition.
„Alles bleibt wie es ist, nur der Name ändert sich. Mundpropaganda heißt jetzt Viral Marketing.“

Lars-Arvid Brischke, geboren 1972 in Dresden, lebt heute als Autor und Energieingenieur in Berlin. 1997 war er Mitbegründer der Lyrikgruppe Die Freuden des jungen Konverters in Berlin.
„Todesstreifen heißt jetzt Deadline. Schutzwall heißt jetzt Firewall. Aber niemand hat die Absicht, auf die Mauer zu verzichten. Die Mauer ist jetzt ein Zaun.“

Robert Mießner, geboren 1973 in Berlin (Ost), arbeitet heute als Autor und Journalist in Berlin. Außerdem ist er als Redakteur des Magazins Zonic und der Zeitschriften Abwärts! und Gegner tätig.
„Verlust wird nicht Erlös doch siehe / Anschlag unter Abschlag / Wachstum unter Rückbau / Manie unter Money.“

Clemens Schittko, geboren 1978 in Berlin (Ost), lebt und arbeitet als Gebäudereiniger und Schriftsteller in Berlin.
„Bekanntenkreis heißt jetzt Peer Group. Kommune heißt jetzt Community. Krieg heißt jetzt Friedenssicherung. Gib mir Namen, unzählig viele, damit ich eins werde mit der Welt, von der ich nichts verstehe, und verschwinde.“

 

Um 20:00 Uhr am Mehringdamm. Eintritt 5,-€ / erm. 4,-€

 

Wer heutzutage Gedichte schreibt, kann manchmal als Sonderling gelten. Doch rufen eigentlich Krisen und Abgründe zum Schreiben auf. Der Schriftsteller Klaus Mann verdichtete zeitlebens seine Hoffnungen und Träume in Romanen und Erzählungen. Breiten Raum nahmen dabei auch die Schattenseiten der Seele ein. Der Problematik von Kunst und Leben wollen zwei junge Autoren, Florian Wolf-Roskosch und Rico Kullik, in ihren eigenen Dichtungen nachspüren.

Das Thema des Abends Ich bin, also schreibe ich. Poesie als Nahrung. fragt nach der Notwendigkeit des Schreibens und dem nahezu körperlichen Bedürfnis nach Tagtraum, Flucht und Melancholie. Dabei könnte es sein, dass der Grundkonflikt zwischen Dionysos und Apollon in den Versen an die Oberfläche durchbricht…Alle Teilnehmenden sind herzlich zur anschließenden Diskussion eingeladen!

Heute Abend in der Lettrétage, Mehringdamm 61 – Eine Dichterlesung der Klaus Mann Initiative Berlin e.V.

Eintritt 5,-€, ermäßigt (für Mitglieder der KMIB) 3,-€

Florian Wolf-Roskosch wurde 1983 in Berlin geboren. Er studierte Geschichte und Sozialwissenschaften und ist Autor von Gedichten, Prosa und Theaterszenen sowie Vorstandsmitglied der Klaus Mann Initiative Berlin e.V.. Er lebt in Berlin.

Rico Kullik wurde 1984 in Berlin geboren. Er studierte Betriebswissenschaften, Literatur und Philosophie. Derzeit ist er Head of Finance & Controling in einem IT-Startup und lebt in Berlin. Er verfasst Gedichte, Kurzgeschichten und Essays. Zur Zeit arbeitet er an einem Romanprojekt.

 

A POEM FOR REFUGEES

Larissa —  29. Januar 2016 — Kommentieren

Ein Aufruf von Dinos Siotis aus Griechenland zu weltweiten Lesungen am World Poetry Day (21. März) unter dem Titel A POEM FOR REFUGEES:

Dear Friends,

Poets Circle in Athens is trying to organize a world event under the title A POEM FOR REFUGEES. I am writing to you to inquire if you would like to organize a public reading on that subject on March 21, 2016, which is World Poetry Day. The message is to make the public vitally aware of the refugee crisis. It is likely that PEN International will co-sponsor this Greek event thus it will become a world event. We are very pleased that the United Nations High Commissioner for Refugees (UNHCR) in Athens is on board. World Poetry Movement is also part of it.

Poets Circle is a non-profit literary organization with 90 Greek and 90 foreign members. In the last four years it has organized two International Poetry Festivals in Athens and more than 120 poetry events throughout Greece. On January 14, 2016, together with the Greek Authors Society, we were happy to join PEN International in a reading defending the Palestinian poet Ashraf Fayadh.

In Greece the event is scheduled for twenty cities and islands.

I would appreciate an early reply,

Very truly yours,

Dinos Siotis

030.697.111.645

 

Lese-Klick: last but not least – diesmal mit Doris Wirth. Lesung des NaRr am 04. September in der Lettrétage

 

narr13

 

Lese-Klick: klein, aber fein mit Florian Oegerli. Lesung am 04. September in der Lettrétage

 

narr13

 

Die Frage des Tages: „Ist Raps nicht das Gold des Nordens?“

Lese-Klick: am 04. September liest Marion Dick im Rahmen der Vorstellung des NaRr einer ihrer Kurzgeschichten

 

narr13

 

Lettrétage@Frankfurt 2014 | Impressions, part I

Ten Finnish writers dramatize their texts together with two professional theater directors and present them collectively on stage.

„Kompositio“, a literary tour through Germany, Switzerland and Austria in October 2014, redefines the form of traditional literary reading and borrows freely from other arts, such as theater, music, dance and performance art.

The tour is connected to Finland’s status as the guest of honor at the Frankfurt Book Fair in October 2014.

The participating writers are Aina Bergroth, Kaisa Ijäs, Pauliina Haasjoki, Matti Kangaskoski, Maria Matinmikko, Riikka Pelo, Mikko Rimminen, Satu Taskinen, Eino Santanen and Henriikka Tavi. The artistic concept will be made under the direction of two theater directors Anna-Mari Karvonen andAkse Pettersson.

The multilingual performances use both the Finnish original versions and German translations, many of which are specially made for the project. The German translations will also be available as a book at the performance venues and at the Frankfurt Book Fair.

The tour is organized by the Finnish literary association Nuoren Voiman Liitto (NVL) in association with FILI – Finnish Literature Exchange, The Finnish Ministry of Education and Culture, Arts Promotion Centre Finland and literature houses in Germany, Austria and Switzerland.