Archiv: Lisa liest

In der neuesten Ausgabe von Lisa liest: Ianina Ilitchevas (großartiges) Gedicht „ich sehe die einsamkeit vor mir, und sie ist leicht.“, erschienen in Ausgabe No. 72 des „Edit Magazin„. Oh, und Hunde!

Thomas Maier liest „To the lightest of dogs“ und „The Liquid R“ aus dem 2018 erscheinenden Band „Another City“ des amerikanischen Dichters David Keplinger. Keplinger selbst wird seine Gedichte am 12.06. um 19 Uhr in der Lettrétage lesen, ins Deutsche übersetzt und gelesen werden sie von Jan Wagner.

Publiziert in: LICHTUNGEN, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, 149/XXXVIII Jg.14/2017, S.58. Neue Arab. Literatur aus Algerien.

„In der zweiten Klasse fahren Menschen. In der ersten fahren Sitze.“

Lisa Lettrétage liest aus „pinky helsinki“ in „faible?“ von Lütfiye Güzel © 2017 Go-Güzel-Publishing

Bücher, auf die wir uns nicht umsonst gefreut haben

„Frage nicht, wie es kommt, dass die früheren Tage besser waren als die jetzigen …“

Lisa Lettrétage liest Brief under Water von Cyrus Console. © 2016 Brueterich Press

 

Lisa Lettrétage liest Mein Land ist verloren. Ich bin ein schlechter Politiker. Romanauszug von Egon Christian Leitner.
Aus LICHTUNGEN, Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, Graz 2016, 148/XXXVII.Jg./2016

 

Michal Rehús: „Auf deisem Wege“ in: Displej.eu.,Randnummer Literaturhefte, Zeitgenössische Poesie aus Tschechien, Deutschland und der Slowakei. Anthologie, Hg. Ondrej Buddeus & Peter Dietze, Berlin – Prag, 2014, S101

 

Lisa Lettrétage las „Wie riechen die Bücher“ von Pavle Goranovic aus: Lichtungen – Zeitschrift für Literatur, Kunst und Zeitkritik, Nr. 146/2016.

Schwerpunkt dieser Ausgabe: Neue Literatur aus Montenegro

Pavle Goranovic

Geboren 1973 in Niksic. Studium der Philosophie an der Universität Montenegro. Er veröffentlichte sechs Gedichtbände: Ornamentik der Nacht (1994), Das Lesen des Stillschweigens (1997), Das Buch des Scheins (2002), Wie riechen die Bücher (2008), Zinober (2008), Stadt des Vollmondes (2014) sowie das literaturwissenschaftliche Buch Tin Ujevic und Montenegro (2008). Seine Gedichte wurden ins Englische, Slowenische, Mazedonsiche, Französische, Italienische, Schwedische, Polnische und Albanische übersetzt und befinden sich in den wichtigsten montenegrinischen und ex-jugoslawischen Anthologien. 2009 wurde er mit dem Risto-Ratovic-Preis, dem wichtigsten montenegrinischen Nationalpreis für Poesie ausgezeichnet. Seit 2015 ist er Kultusminister.