Archiv: Tom Bresemann

Das Projekt „WiSU – Wirtschaftliche Stärkung der UrheberInnen in der freien Literaturszene Berlin“ ist eine Relaisstation, über die Autorinnen, Lektoren, Literaturveranstalterinnen, Literaturübersetzer und Kleinverlegerinnen miteinander in Kontakt treten, Informationen austauschen, kooperieren, einander unterstützen und GEMEINSAM neue Ideen entwickeln.

WiSU auf der Buch Berlin, 19. und 20. November 2016:

buch-berlin
Jeder muss seinen eigenen Weg zum Erfolg in der Buchbranche finden. Dafür benötigt man Ausdauer, Leidenschaft und Know-how. Hier erhalten Sie eine kostenlose Beratung von etablierten und erfolgreichen AutorInnen, LektorInnen, ÜbersetzerInnen, die es geschafft haben.

Mehr Infos zu allen BeraterInnen und Beratungsthemen finden Sie hier.
Reservieren Sie Ihren Wunschtermin!
Oder kommen Sie einfach spontan an unserem Beratungsstand auf der Bühne der Buch Berlin vorbei.

Save the date | 1. Branchentreff Literatur 02.-04.12.2016
Wann: Eröffnung am 02.12.2016, 19 Uhr | 3.-4.12.2016 jeweils 10-18 Uhr Panels, Workshops und Beratungen, ab 20 Uhr Vorträge
Wo: Lettrétage e. V., Mehringdamm 61, 10961 Berlin
Programm  hier verfügbar. Teilnahme kostenlos, um Anmeldung wird gebeten.

 

150723_logo_inp_rgb eu_efre_zusatz_rechts_rgb skzl_ka_hoch_cmyk

Donnerstag, 29.September, 20.00 Uhr, Eintritt 5 Euro, erm. 4 Euro
Nachtbus nach Mitte
mit Jan Wagner, Martin Jankowski, Tom Bresemann u.a.m.

 

Nachtbus

Wie klingt Berlin heute, im Jahr 2016? Fragen wir doch die Dichter! Die Sprache dieser Stadt hat sich rasch und heftig gewandelt. Herz mit Schnauze ist eine Inszenierung im Traditionskabinett des lokalen Heimatmuseums, auch aufmüpfig proklamierend nur noch in den Retrokneipen, auf den Straßen spricht man fragend global. 50 lebende Lyriker haben Martin Jankowski und Birger Hoyer angefragt, Berlingedichte von heute vorzuschlagen. Entstanden ist eine erstaunliche Gedichtsammlung: „Nachtbus nach Mitte. Berliner Gedichte von heute“ (vbb – Verlag für Berlin-Brandenburg). Gibt es einen Klang des gegenwärtigen Berlins, der mehr ist als die Summe unvergleichlicher Unikate? Mit Jan Wagner, Martin Jankowski, Tom Bresemann und weiteren Überraschungsgästen.

 

 

oa4v2f

 

Jan Wagner, geboren 1971 in Hamburg, lebt in Berlin. 2001 erschien sein erster Gedichtband Probebohrung im Himmel. Für seine Lyrik wurde er vielfach ausgezeichnet. Mit seinem letzten Gedichtband Regentonnenvariationen gewann er 2015 den Preis der Leipziger Buchmesse.

 

2is857l

Martin Jankowski, geboren 1965 in Greifswald, lebt seit 1995 als freier Autor, Herausgeber und Kulturkurator in Berlin. Er ist Mitbegründer der Berliner Literarischen Aktion und realisierte zahlreiche internationale Kulturprojekte.

 

 

 

 

TomTom Bresemann, geboren 1978 in Berlin, Veröffentlichung von Gedichtbänden und einer Erzählung, zuletzt: Arbeiten und Wohnen im Denkmal (Wiesbaden 2014). Er ist Mitbegründer der Lettrétage in Berlin sowie des europäischen LiteraturaktivistInnen-Netzwerks CROWD.

 

Nach dem Tanz.

 

Tanz in den Mai

Sophie —  30. April 2016 — Kommentieren

Heute Abend tanzen wir zusammen in den Mai

Um 20 Uhr in der Lettrétage am Mehringdamm 61. Eintritt 5,-/erm. 4 Euro.

tanzDas Kammerorchester. läd ein zu einem einzigartigen Abend und einer langen Nacht, voller Musik, Tanz und Literatur und wird den Abend mit klassischen Tänzen aus Europa eröffnen. Auf dem Programm stehen die Rumänischen Volkstänze von B. Bartók, die Pavane von Fauré und weitere Tänze von Dvořák, Mozart, Tschaikowski und Holst. Der Autor Tom Bresemann ergänzt das musikalische Programm mit einer Lesung.
Im Anschluss ist das Publikum eingeladen, selbst in den Mai zu tanzen: die Stühle werden beiseite geschoben, die Bar eröffnet, der Musikregler hoch- und die Diskokugel angedreht.

Das Kammerorchester. ist ein neu formiertes Orchester ist, auch wenn sich die Musiker bereits aus anderen Projekten kennen, existiert es in seiner jetzigen Form unter der Leitung von Lars Straehler-Pohl erst seit Ende 2015. Entstanden ist es aus der Idee heraus, mit einer kleinen Besetzung interessante, vielseitige und musikalisch differenzierte Projekte umzusetzen. Wobei der Slogan des Kammerorchesters. von Anfang an lautete: „Nicht fette Stücke wollen wir machen, sondern Stücke fett.“

Tom Bresemann wurde 1978 in Berlin geboren, wo er schreibt, herausgibt, veranstaltet und lebt.

Vor dem Tanz.

30.4 | Tanz in den Mai

Sophie —  11. April 2016 — Kommentieren
Am Samstag, den 30. April um 20 Uhr in der Lettrétage am Mehringdamm 61. Eintritt 5,-/erm. 4 Euro.

tanzDas Kammerorchester. läd ein zu einem einzigartigen Abend und einer langen Nacht, voller Musik, Tanz und Literatur und wird den Abend mit klassischen Tänzen aus Europa eröffnen. Auf dem Programm stehen die Rumänischen Volkstänze von B. Bartók, die Pavane von Fauré und weitere Tänze von Dvořák, Mozart, Tschaikowski und Holst. Der Autor Tom Bresemann ergänzt das musikalische Programm mit einer Lesung.
Im Anschluss ist das Publikum eingeladen, selbst in den Mai zu tanzen: die Stühle werden beiseite geschoben, die Bar eröffnet, der Musikregler hoch- und die Diskokugel angedreht.

Das Kammerorchester. ist ein neu formiertes Orchester ist, auch wenn sich die Musiker bereits aus anderen Projekten kennen, existiert es in seiner jetzigen Form unter der Leitung von Lars Straehler-Pohl erst seit Ende 2015. Entstanden ist es aus der Idee heraus, mit einer kleinen Besetzung interessante, vielseitige und musikalisch differenzierte Projekte umzusetzen. Wobei der Slogan des Kammerorchesters. von Anfang an lautete: „Nicht fette Stücke wollen wir machen, sondern Stücke fett.“

Tom Bresemann wurde 1978 in Berlin geboren, wo er schreibt, herausgibt, veranstaltet und lebt.

INTRE:FACE – Die Konferenz vom 6. und 7. Februar in Bildern

[metaslider id=11894]

 

Lisa Lettrétage liest Suchbild 3 (Studioversion) von Norbert Lange, das schiefe, das harte und das gemalene, © 2012 luxbooks.

Lisa Lettrétage liest Dies hatte ich vergessen von Walter Höllerer, Systeme. Neue Gedichte, © 1969 LIterarisches Colloquium.

Lisa Lettrétage liest aus Kleine Kassa von Martin Lechner, © Residenz Verlag.